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Gemeinwohlorientierte Medien stärken – für eine nachhaltige Zukunft.

Unser Selbstverständnis


Der oekom hub ist eine Gemeinschaft für Medienmacher*innen, die durch ihre vielfältigen Stimmen Demokratie stärken und gesellschaftlichen Wandel unterstützen. Wir sind überzeugt, dass ein gemeinsamer Ort und der Austausch unter Gleichgesinnten gerade jetzt mehr Wirkung entfaltet als die Summe der einzelnen Akteure. Wir teilen Wissen, Netzwerke und Ressourcen, weil wir gemeinsam mehr erreichen können als alleine.

Wir kennen die Herausforderungen, weil wir sie in unserer Arbeit selbst erleben. Und wir verstehen, was Medienmacher*innen gerade jetzt brauchen: Rückhalt, Werkzeuge, Allianzen.

Unsere Werte


Kollaborieren statt konkurrieren

Wir teilen Wissen, Netzwerke und Ressourcen. Wir sehen andere Hubs, Initiativen und Organisationen nicht als Konkurrenz, sondern als Verbündete. Denn gesellschaftliche Wirkung entsteht gemeinsam.

Progressiv gestalten

Wir warten nicht auf Wandel, sondern treiben ihn an – mit konkreten Formaten, Ideen und Allianzen. Wir probieren Neues, scheitern, fangen wieder an. Wir wissen, Wandel erfordert auch die Bereitschaft zum Risiko.

Demokratie fördern

Eine vielfältige Medienlandschaft ist Voraussetzung für eine pluralistische Demokratie. Wir setzen uns aktiv für demokratische Strukturen, Diskurse und Teilhabe in der Medienlandschaft und in der Gesellschaft ein.

Haltung zeigen

Wir beziehen öffentlich Position – für Demokratie, Wissenschaft und Transformation. Hin zu mehr Gemeinwohl und Nachhaltigkeit und damit einem guten Leben für alle.

Seit 1989 kommunizieren wir Nachhaltigkeit.

Jetzt unterstützen wir auch andere dabei.

Team


Valentin Radloff

Leitung Projekt & Programme

Dr. Laura Kohlrausch

Leitung Partnerschaften & Netzwerk

Karin Herkert

Leitung Finanzen & Reporting

Bettina Reinemann

Kommunikation & Marketing

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Förderer


Der oekom media impact hub ist Teil des Programms „Nachhaltig wirken – Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmen“. Er wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.